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Haloze sind ein angenehmes, sehr bewegtes Land des pannonischen Sloweniens. Schwerzugängliche Grenzhügel mit bescheidenen Möglichkeiten zum Überleben, galten noch bis vor kurzem als eines der unterentwickelsten Gebiete Sloweniens. Haloze waren schon in der Vergangenheit als eine Agrarlandschaft mit sehr großen Familien, die damals hier lebten, bekannt. Die größte Zahl der Bewohner hatten Haloze nach dem 2. Weltkrieg, danach folgten Auswanderungen, und bis zum Jahr 1991 verminderte sich die Zahl der Anwohner auf zwei Drittel. Als Vergessene und Weltabgeschiedene kämpften die Leute lange ums Überleben und jetzt erwachen sie langsam. Der Name Haloze wurde als Chalas und Kalosen zum ersten Mal in 15. Jahrhundert erwähnt. Es soll aus dem Lateinischen Colles stammen und es bedeutet hügeliges Weinbaugebiet oder aus den Altslawischem Wort halonga, was so viel wie Hügellandschaft bedeutet.

Im Norden grenzen das Gebiet Haloze die Flüsse Dravinja und Drava (die Drau) ab, im Westen Boč, im Süden Donačka gora und Macelj. Östlich und südöstlich streckt sich die Hügellandschaft bis nach Kroatien. Den östlichen Teil nennen wir auch das Weinbaugebiet Haloze, denn fast ein Zehntel des ganzen Gebietes stellen die Weingärten dar, währenddessen gibt es in höherem westlichem Teil nur 1 Prozent Weingärten. Mehr als die Hälfte des westlichen Teiles ist bewaldet und deshalb nennt man dieses Gebiet bewaldete Haloze. Das Weinbaugebiet Haloze ist für die Besiedlung der Rücken bekannt, die sich der Ausweitung der Weingärten anpasste. In dem bewaldeten Teil entstanden aber einige Weiler und auch allein stehende Bauernhöfe.

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Das Schloss Štatenberg
Das Schloss Štatenberg (Statenberg) haben die Grafen Attemsi angeblich schon im Jahre 1696 angefangen zu bauen, endgültig fertig gebaut wurde er aber zwischen den Jahren 1720 und 1740. Nach den Attemsi besitzten ihn Franc Ludovik Blagotinąek pl. Kaiserfeld ab 1809, dann Klavdij pl. Pittoni-Dannenfeld, Fürst Ferdinand Lobkowitz, Žiga Conrad, Pius pl. Buchau und die Familie Conradi ab dem Jahr 1849, sowie zwischen den beiden Kriegen die Familie Neumann aus Zagreba. Im Jahr 1910 brannte ein Teil des Schlosses ab, aber er wurde schon bald erneuert. Im Jahr 1989 übernahm ihn  die Fabrik Impol zur Verwaltung, jetzt ist dort eine Gaststätte. 

 

 

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Gutes von slowenischen Bauernhöfen

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Slavko Šega s.p.

 

 
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